Live beim Ausladen in Rumänien dabei

Wie schon angekündigt, hatten ein paar Jugendliche aus den Kirchenbezirken Marienberg und der Burgstädter Region vor zwei Wochen die Gelegenheit, den an der Heinzebank beladenen LKW selbst mit auszuräumen und die Hilfsgüter in Rumänien anzunehmen. Eine Rüstzeit vor Ort hat wieder Menschen aus Deutschland und Rumänien zusammengebracht und erneut konnten wir uns vor Ort überzeugen, welch ein Segen die Arbeit des DOMUS-Vereins ist und wie dankbar die Hilfsgüter dort in Empfang genommen werden. :) Ein paar Bilder vom Ausladen findet ihr in der Galerie.

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Große Freude in Rumänien

Heute erreichte uns eine Mail mit ein paar Bildern zur Ankunft des ersten LKWs in Rumänien - zu bestaunen in der Galerie. Außerdem ein herzliches Danke für unsere Mithilfe und die gute Zusammenarbeit. Dies können wir nur an die Mitarbeiter des DOMUS-Vereins vor Ort zurückgeben. Die Arbeit, die sie in Rumänien leisten, hat schon für viele segensreiche Momente für die Einwohner gesorgt. Danke dafür!
Auch der zweite LKW dürfte mittlerweile in Rumänien angekommen sein. Dieses Mal wird das Ausladen ganz besonders ablaufen, da eine Rüstzeitgruppe unseres Kirchenbezirks gerade vor Ort ist und selbst beim Entladen des LKWs anpacken wird. Sobald uns Fotos davon erreichen, werdet ihr davon hören. ;)

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Die nächste Ladung fährt gen Rumänien

Gestern erst erfuhren wir, dass es heute wieder die Möglichkeit gäbe, einen LKW mit den in Hilmersdorf gelagerten Hilfsgütern zu beladen und auf den Weg nach Rumänien zu schicken. So wurden kurzerhand viele Leute angefragt, ob sie Lust und Zeit hätten, relativ spontan mit beim Umladen zu helfen. Letztendlich fanden sich 7 Leute, die dem Regenwetter trotzen und sich gut gelaunt an die Arbeit machten. Fünf Stunden später war viel Schweiß geflossen, zwei ganze Container leer geräumt, doch es waren nur noch 3 Helfer da?! Es gibt Vermutungen, dass die verlorenen 4 ausversehen zwischen Kisten eingebaut und unter Säcken vergraben wurden. Bisher wurden vom LKW-Fahrer jedoch keine auffälligen Geräusche gemeldet. Daher kann man davon ausgehen, dass die verloren gegangenen Personen doch nur aufgrund diverser anderer Verpflichtungen eher aufgebrochen waren... ;)

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Tag 6 - Das Schwerste kommt am Ende

Man sollte meinen, die Routine wäre spätestens am sechsten und letzten Annahmetag eingekehrt und uns könnte nichts mehr überraschen. Als ein Auto mit Anhänger vorfuhr, begrüßten wir die Fahrer mit der Erwartungshaltung, dass uns mal wieder eine größere Lieferung Bananenkisten und Säcke gebracht wurden - wie eben die Tage zuvor auch schon gelegentlich. Doch dann schauten wir nicht schlecht, als sich die Ladung des Anhängers entpuppte und wir zwei große Badewannen aus schwerstem Material vor uns sahen. Nach der Rückversicherung, ob diese Schwerlast telefonisch abgesprochen worden war, hieften wir die Wannen schließlich je zu viert vom Anhänger und dann auf den doch recht hoch gelegenen Container auf der Brücke (langsam kennt man die Fachbegriffe, als wäre man selbst ein Spediteur oder ein LKW-Fahrer :D). Das war im wahrsten Sinne des Wortes nicht leicht, aber wir haben es hinbekommen. Neben dieser besonderen Spende konnten wir auch wieder mehrere Fahrräder, Matratzen, Kinderkutschen und natürlich etliche Kisten jeglicher Form und Größe sowie mehr oder weniger straffe Säcke entgegennehmen. Es war ein für das Ende der diesjährigen Hilfsgütersammlung würdiger Annahmetag, an dem nochmals fast ein ganzer Container Hilfsgüter zusammenkam. Das Fazit am Ende: Wieder mal ein neuer Rekord. Fast fünf volle Container an sechs Tagen, wovon der Inhalt von zweien schon in Rumänien angekommen ist. Die anderen drei hüten die Sachspenden nun vorerst, bis der nächste LKW vorbeischaut. Spätestens dann werdet ihr wieder von uns hören. ;)

Und nun viel Freude beim Anschauen der Bilder des letzten Tages. ;)

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Tag 5 - Am Ende dreht das Wetter durch

Um es vorwegzunehmen: Wir sind Gott echt richtig dankbar, dass an den ersten vier Annahmetagen solch ein sensationelles Wetter war, auch wenn wir manchmal ganz schön geschwitzt haben! Auch am fünften Tag startete die Hilfsgütersammlung mit drückender Hitze und strahlendem Sonnenschein. Viele Leute schauten bereits etwa eine halbe Stunde vor der Annahmezeit vorbei, um ihre Spenden abzugeben. Womöglich haben sie geahnt, was sich da zusammenbraut und wollten schnell wieder nach Hause... Doch wir ahnten noch nicht, was für ein Wetter gegen Mittag auf uns zukommen würde, während wir Matrazen, Fahrräder, Kisten, Säcke, ein Kinderbett und vieles andere entgegennahmen und im Container verstauten. Auch die ersten Tropfen, die niederregneten, gaben uns keinen Grund zur Sorge. Gegen Mittag ließ der Anstrom der Spender nach und einige der Helfer beschlossen, sich zum Mittagessen Pizza zu bestellen. Nachdem wir diese noch im Trockenen angenommen hatten, musste sie unter dem Container verspeist werden, der uns Schutz vor dem plötzlich niederprasselnden Regen und dem sich zusammenbrauenden Gewitter gab. Nass wurden wir trotzdem, da sich manche nicht von dem immer schlechter werdenden Wetter abhalten ließen und ihre Hilfsgüter gern noch los werden wollten. Wir beeilten uns, alles in den trockenen Container zu verfrachten und räumten 13 Uhr noch unser Material auf. Als wir dann die zum Gelände der Hilfsgütersammlung weisenden Pfeile einsammeln wollten, drehte das Wetter endgültig frei. Im Auto suchten wir Schutz vor Hagel, Blitz und Regenchaos. Trotz dieses chaotischen Endes des Annahmetages können wir zufrieden sein. Ein weiterer 3/4 Container ist voll. Vielen Dank an die Helfer, die sich auch vom schlechten Wetter nicht abschrecken haben lassen, und vor allem natürlich vielen Dank auch an die vielen vielen Leute, die bereit sind, ihre Sachen an den DOMUS-Verein zu spenden! Und auch am Ende nochmal ein dickes Danke an Gott! Das Wetter hätte ja auch schon früher durchdrehen können und der Hagel hätte uns den ganzen Vormittag verhageln können, aber Gott hat seine schützende Hand über uns gehalten.

Wo ihr die Bilder des Tages findet, wisst ihr ja inzwischen: in unserer Galerie. ;)

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Der erste LKW ist unterwegs!

Drei Container sind an den ersten vier Tagen der Hilfsgütersammlung fast voll geworden. Wie gut, dass sich spontan die Gelegenheit aufgetan hat, am Freitag, dem 08.06., einen ersten großen LKW zu beladen und gen Rumänien zu schicken. Pünktlich 8 Uhr standen die fleißigen Helfer - vor allem FSJler, Praktikanten und Studenten, die freitags keine Vorlesungen haben - auf der Matte. Auch der freundliche LKW-Fahrer der rumänischen Spedition war schon mit seinem Gefährt auf dem Gelände der Spedition Weber angekommen. Nach über drei Stunden konzentrierter und schweißtreibender Arbeit war der LKW schließlich bis auf die letzten Quadratzentimeter gefüllt. Den anschließenden Döner zur Mittagszeit haben sich die Helfer wirklich verdient! Knapp zwei Container sind beim Umladen wieder leer geworden und warten nun darauf, an den letzten beiden Annahmetagen wieder Hilfsgüter aufzunehmen. Die Bilder vom Beladen des ersten LKWs findet ihr hier, Bilder von der Ankunft der Hilfsgüter in Rumänien folgen.

PS: Bitte verschließt nie einen Container, bevor ihr euch vergewissert habt, ob das zum Container gehörige Schloss womöglich noch in selbigem liegt. ;)

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Tag 4 - Eine Flut an Hilfsgütern

Noch bevor der vierte Annahmetag so richtig startete, lag der Duft von frisch gepackten Bananenkisten in der Luft. Ein Fahrzeug mit gut gefüllter Ladefläche rollte auf uns uns unseren Container zu. Nachdem diese verladen waren, ließ der Anstrom der Menschen, die ihre Sachspenden für den DOMUS-Verein abgeben wollten, im Gegensatz zum vergangenen Montag keineswegs nach. Immer wieder fuhren neue Autos und Kleintransporter mit vielen Kisten und Säcken vor. Nachdem sich die Lage gegen Ende des Arbeitstages etwas beruhigte, konnten wir erstmal verschnaufen. Vielen Dank an die netten Menschen, die neben Hilfsgütern auch Kuchen, Brötchen und eine Schachtel Merci vorbeibrachten, über die wir Helfer uns hermachen durften! :) Als wir die Container 18 Uhr schließlich verschlossen, konnten wir höchstzufrieden auf den Tag zurückblicken. Es war fast ein ganzer Container voll geworden - der dritte insgesamt dieses Jahr. - Halleluja! :)

Die Bilder vom vierten Annahmetag bei strahlendem Sonnenschein findet ihr wie immer in der Galerie.

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Tag 3 - Ein ruhiger Wochenstart

Der dritte Annahmetag fiel dieses Jahr auf einen Montag. Gut, dass wir ausgerechnet an diesem Tag zwei Bürostühl und einen Schaukelstuhl bekamen. Bevor diese am Ende des Tages im Container verstaut wurden, fanden sie eine sinnvolle Verwendung. Wir hatten überraschend viel Zeit, um sie zu testen. Nachdem am Anfang wieder eine größere Menge Hilfsgüter gebracht wurden, schlich sich ein kleines Montagstief ein. Zwischenzeitlich hatten wir über eine halbe Stunde keine Besucher. Umso erstaunter waren wir, als sich am Ende trotzdem ein weiterer stattlicher halber Container gefüllt hatte. So können wir freudig vermelden, dass zur Halbzeit fast zweit ganze Container voller Hilfsgüter abgegeben wurden. Vielen Dank dafür! Ein paar Bilder zum dritten Tag der Sammlung findet ihr hier.

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Tag 2 - Der erste volle Container!

Am Samstag, dem 02.06.2018, fand der zweite Tag unserer Hilfsgütersammlung für Rumänien statt. Schon in der ersten halben Stunde warteten 4 Autoanhänger darauf, ausgeladen zu werden. Die ganze Annahme verlief aber - im Gegensatz zum ersten Tag - sehr entspannt, obwohl wieder mehr als ein halber Container gefüllt werden konnte. Neben mehreren Matratzen und einer Eckbank nahmen wir auch wieder Fahrräder und einen Fernseher entgegen. Wir sind sehr dankbar für alle Unterstützung und das Wetter, welches ein weiteres Mal keinen einzigen Tropfen auf uns niederregnen lassen hat. Auch die Bilder dieses Annahmetages findet ihr natürlich wieder in der Galerie.

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Tag 1 - Erfolgreich, aber heiß

Am Mittwoch, den 30. Mai, startete die Hilfsgütersammlung 2018. Schon in der ersten Stunde traf eine Flut von Hilfsgütern ein, sodass wir uns nur noch ums Annehmen und nicht ums Einräumen in die Container kümmern konnten. Glücklicherweise konnten wir spontan noch weitere Helfer gewinnen. Zwischenzeitlich nahmen wir zu acht Hilfsgüter entgegen und verfrachteten sie nun auch in die uns von der Spedition Weber bereitgestellten Container. Die zweite Hälfte des ersten Annahmetages verlief dann etwas ruhiger, wobei wir noch lange damit beschäftigt waren, alles ordnungsgemäß zu verstauen. Die Hitze des ersten Tages veranlasste ein paar Helfer, anschließend gleich noch den Geyrischen Teich aufzusuchen... :D Die Bilanz des ersten Tages: Ein zu zwei Dritteln gefüllter Container. Fast zwei Rollen verbrauchte Müllsäcke, etwa sechs Rollen verbrauchtes Packband und Sonnenbrand. :)

Hier gibt's ein paar Bilder in der Galerie: https://www.evjumab.de/galerie/2018/category/131-annahmetag-1.html.

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