JG-Volleyballturnier 2016 - Rückblick

Volleyballturnier 1

Am 16.04.2016 fand in der Turnhalle des Berufschulzentrums Zschopau das alljährliche JG-Volleyballturnier der Evangelischen Jugend Marienberg statt.
Pünktlich 9:00 Uhr trafen sich 13 Teams aus den JG’s unseres Kirchenbezirkes. Zu Beginn gab es eine kleine Andacht von Gemeindepädagoge Matthias List zum Thema Netz. Danach startete der Spielbetrieb. Es wurde im Ligamodus gespielt. Schon frühzeitig kristallisierten sich die 3 Turnierfavoriten aus Erdmannsdorf, Zschopau und Lengefeld heraus. Aber auch alle anderen Mannschaften zeigten ein ordentliches Spielniveau. Über das ganze Turnier war es dann ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Mannschaft aus Erdmannsdorf und der 1. Mannschaft aus Zschopau. Beide Mannschaften waren zum Schluss punktgleich. Am Ende entschied das Punktverhältnis zu Gunsten der Erdmannsdorfer, die sich so zum wiederholten Male den Turniersieg sicherten. Die beiden Erstplatzierten ziehen in die nächste Runde ein, welche am 01.10.2016 in Löbau stattfinden wird.
Insgesamt schauen wir dankbar auf ein gelungenes Turnier zurück, mit vielen Mannschaften aus unterschiedlichen JG’s und vor allem ohne Verletzungen.

Hier die Platzierungen im Überblick:

1. JG Erdmannsdorf
2. JG Zschopau 1
3. JG Lengefeld 1
4. JG Großrückerswalde
5. JG Drebach
6. JG Zschopau 3
7. JG Marienberg
8. JG Pobershau
9. JK Weißbach
10. JG Niederlichtenau
11. JG Lengefeld 2
12. JG Pockau
13. JG Zschopau 2

Falk Marquardt, FSJ'ler beim Förderverein

Offener Abend April 2016 - Rückblick

OA April 2Gott ist ungerecht! - Von der Wahrheit dieser Aussage durften sich die Besucher des ersten Offenen Abends in diesem Jahr überzeugen.
Wie immer trafen wir uns Samstagabend in der Kirche in Pobershau. Neben einem sehr unterhaltsamen Anspiel und Moderationsteilen, in denen natürlich auch Witze über Katzen in Pockau-Lengefeld nicht fehlen durften, konnten wir in der Predigt geistig auftanken. Simon Leistner, der als Motorradfahrerseelsorger arbeitet, erzählte uns davon, dass Gott ungerecht ist - ein großes Geschenk für uns Menschen. Nur durch Gottes Ungerechtigkeit ist es allen möglich, in den Himmel zu kommen, wie das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg zeigt.
Das war nicht das einzige Geschenk des Abends. Die Konfis wurden herzlich begrüßt und durften sich unter anderem über die neuen Kulis der EvJuMab freuen. Noch fast ganz neu ist auch unser FSJler Nils Böttcher, der von Thomas und Michael für seinen Dienst eingesegnet wurde und ganz traditionell den Staffelstab von Michi überreicht bekam.
Umrahmt wurde der Gottesdienst von der Band LineUp aus Leubsdorf, mit denen wir unseren Gott mit vielen Liedern loben konnten. Bei vielen guten Gesprächen und leckerem Essen, welches die JG Großrückerswalde für uns vorbereitet hatte, konnten wir den sehr erfüllten Abend ausklingen lassen.

Johanna Schreiber, Leiterin der JG Pockau

Jungscharfußballturnier 2016 - Rückblick

Jungscharfussballturnier

12. März 2016. Um 9 Uhr begann das jährlich stattfindende Jungschar-Fußballturnier, bei dem sich 9 Mannschaften aus 6 verschiedenen Orten aufstellen lassen haben.
Bevor es jedoch richtig mit Fußball los ging, stand ein kleiner Input auf dem Programm, den der neue FSJ´ler der EvJuMab zum Thema Fairplay hielt. So gegen viertel 10 war es endlich soweit, der Anpfiff für das erste Spiel erfolgte. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden und am Ende zählten die gesammelten Punkte und das Torverhältnis.
Die spielfreien Mannschaften sorgten während der Spiele für eine super Stimmung, sodass keine Langeweile aufkam.
Nach ungefähr 5 Stunden Fußball stand der Sieger fest. Drebach 1 holte den Turniersieg trotz Punktgleichheit mit Großrückerswalde 1, denn sie hatten am Ende das bessere Torverhältnis. Zufrieden blicken wir auf ein gelungenes und spannendes Turnier zurück.

HIer die Platzierungen im Überblick:

1. Drebach 1
2. Großrückerswalde 1
3. Großrückerswalde 2
4. Drebach 2
5. Lauterbach
6. Forchheim
7. Pockau 1
8. Gehringswalde
9. Pockau 2

JuLeiCa 2016 - Rückblick

JuLeiCa

JuLeiCa - 14 Teilnehmer machten sich am Sonntagnachmittag auf den Weg nach Großrückerswalde, um gemeinsam 5 Tage miteinander zu verbringen. In der Einstiegsrunde stellten die Teilnehmer ihre Erwartungen an den Mitarbeitergrundkurs vor. Nach dem stärkenden Abendessen ging es mit dem Thema Heiliger Geist weiter, dabei kam es zu den ersten Glaubensgesprächen unter den Teilnehmern. In den folgenden Tagen fanden vormittags, nachmittags und abends jeweils Einheiten zu verschiedenen Themen statt, die für einen JG-Mitarbeiter wichtig sind. Pädagogik, Recht und Erste Hilfe waren die Hauptschwerpunkte, die behandelt wurden. Dazu wurden verschiedene Referenden eingeladen, wie zum Beispiel Jan Witza vom Landesjugendpfarramt. Aber auch bekannte Gesichter aus der Evangelischen Jugend Marienberg, wie Thomas Friedemann und Michael Ahner, gestalteten die JuLeiCa mit. Während der etwas anderen Rüstzeit entstand in der Gruppe eine richtig gute Gemeinschaft. Am Ende der Woche konnten sowohl Teilnehmer als auch Mitarbeiter auf erlebnisreiche Tage mit vielen neuen Erkenntnissen zurückblicken.

Nils Böttcher, FSJ'ler der EvJuMab

MAVV 2016 - Rückblick

MAVVDie MAVV 2016 - beGEISTert!
Das Ankommen in der Strobel-Mühle am Freitagabend mit einer altbekannten Vorgeschichte: Hinter uns Teilnehmern lag wie eigentlich immer eine anstrengende Woche. Doch diese war schnell vergessen, nachdem wir im Pockautal angereist waren und die Atmosphäre schon gleich zu Beginn wie immer unglaublich wohltuend und angenehm war. GOTTes Geist war jetzt schon mitten unter uns. Abends tauschten wir uns darüber aus, was uns an unseren JG's und JK's so beGEISTert und wo vielleicht mal wieder ein neuer Schwung an beGEISTerung notwendig wäre.
Am Samstagmorgen durften wir viel thematisch Interessantes über den Heiligen Geist erfahren. Es wurden viele Grundlagen aufgefrischt, aber auch Neues konnten wir über die Geistesgaben, die Früchte des Geistes bzw. über die beGEISTerung für unseren Glauben selbst erfahren. Pfarrer Uwe Büttner aus Gornau und Jugendmitarbeiter Lars Böttcher wechselten sich mit den Einheiten ab und erzählten von ihrem Wissen, aber auch speziell von ihren eigenen Ansichten und Erlebnissen. Die beiden Referenten konnten unterschiedlicher nicht sein. Uwe, ein sehr ruhiger Mensch, welcher uns mit seinen Formulierungen und seiner Ausdrucksweise beeindrucken konnte, strahlte eine unglaubliche Gelassenheit und innere Freude aus. Und Lars, welcher von Gott ein besonders gutes Redeorgan bekommen hatte, wusch uns auch einige Male den Kopf. ;) Die beiden haben sich sehr gut ergänzt.
Der Samstagabend steht seit Jahren vor allem für den gemütlichen Teil der MAVV. Dieses Jahr erzählte unser neuer Jugendpfarrer Michael Ahner aus seinem Leben und beeindruckte uns mit den Geschichten, wie er beispielsweise zum Glauben kam und Pfarrer wurde.
Sonntag folgte dann unser Werkstattgottesdienst, Michael Ahner berichtete uns in seiner Predigt über Denkschemas und ging noch einmal auf das Wirken des Heiligen Geistes ein. Auch diese Zeit des von uns selbst ausgestalteten Gottesdienstes durften wir als großen Segen erfahren.
In der Freizeit machten wir Lobpreis, spielten Karten, führten Gespräche und verbrachten tolle Stunden zusammen, unter anderem auch beim allseits beliebten Topfdeckeldrehen.
Die MAVV war wieder ein sehr gelungenes Wochenende, welches ich nicht missen möchte. Man kommt an, fühlt sich wohl und genießt jede Sekunde mit den anderen Ehrenamtlichen, welche immer weiter mit an Gottes Reich bauen wollen. HALLELUJAH

Julia Neubert, Leiterin der JG Lengefeld

Jugenddankopfergottesdienst 2016 - Rückblick

Jugenddankopfergottesdienst

Jugenddankopfergottesdienst - der erste Programmpunkt der EvJuMab in jedem neuen Jahr.
Dieses Jahr kommt das für das Jugenddankopfer gesammelte Geld neben der Jugendarbeit im Kirchenbezirk und in der Landeskirche einem Sonderzweck in Uganda zu Gute. Dort werden mit den Spenden Lernhütten aus Plastikflaschen gebaut. Danke an alle Geber! :)
Natürlich bot der Gottesdienst auch weitere Highlights neben dem Einsammeln des Geldes. Unser nicht mehr ganz so neuer Jugendpfarrer Michael Ahner wurde von Superintendent Rainer Findeisen und Landesjugendpfarrer Tobias Bilz nun auch offiziell in seinen Dienst eingeführt. Außerdem verabschiedeten wir die alte Bezirksjugendkammer - kurz BJK. Die neue BJK, die zur Sommerpoolparty im letzten Jahr gewählt wurde, wurde eingesegnet.
Der ganze Gottesdienst stand unter unserem Jahresthema "beGEISTert".
Danke an alle, die mitgewirkt haben - Michael Ahner, der die Predigt hielt; die Band LineUp, die die Leubsdorfer Kirche gerockt hat; die Leubsdorfer JG, die ein Anspiel zum Besten gaben; und natürlich die Techniker, die wieder die Ersten und Letzten in der Kirche waren; und alle Anderen, die irgendwo ihre Finger im Spiel hatten. :)

Mitarbeiterwochenende 2015 - Rückblick

Mitarbeiterwochenende

"#Tauchstation Seele" - so lautetet das Thema unseres Mitarbeiterwochenendes. Dieses fand vom 06. bis 08. November im Geschwister-Scholl-Haus in Hormersdorf statt. Mit am Start war neben einigen EvJuMab-Mitarbeitern und knapp 30 JG-Mitarbeitern auch Referentin Annelie Weiser aus Crottendorf. Selbst als therapeutische Seelsorgerin tätig, konnte sie uns wertvolle Tipps zu vielen Bereichen der Seelsorge geben. So war auch die Möglichkeit der praktischen Übung vorhanden, in der die Teilnehmer untereinander Seelsorge in erdachten Problemfällen praktizieren konnten. Dabei war der Sinn nicht, Lösungen zu finden, sondern vor allem aktiv zuzuhören.
Neben den thematischen Einheiten gab es auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Quatschen, Billard spielen und Kennenlernen. Am Sonntag feierten wir noch einen gemeinsam ausgestalteten Gottesdienst, der das Wochenende voller Input und guten Eindrücken schließlich beendete.

Karos "Flucht" in die Hauptstadt ;)

Karolin NeubertHallo ihr Lieben! (;
Ja. Und plötzlich ging alles ganz schnell… Ein letztes lustiges OA-Anspiel geschrieben, in Pobershau die letzte JG gehalten, zum Konfitag in der Strobelmühle moderiert und zum JuGo in Erdmannsdorf liebevoll verabschiedet. Auf einmal war ich von allen Pflichten „befreit“ und die Schlüsselchen fürs Büro waren auch einfach weg?!... So schnell kann`s gehen und es ist vorbei – und ein neuer Abschnitt beginnt.
Ich möchte an dieser Stelle die Chance nutzen, mich noch mal wirklich von Herzen ganz sehr dolle bei euch allen zu bedanken! Egal, ob du mich aufm Gelände des Missiocamps rumflitzen gesehen hast, oder wir über Gott und die Welt gefachsimpelt haben, oder ich in deiner JG zu Besuch war und auch dann, falls du grade keinen Plan hast, wer ich überhaupt bin. (;
Ich durfte in meinem FSJ beim Förderverein echt viel lernen und ausprobieren in den letzten 6 Monaten und ich bereue keine Minute davon… Tolles Team, viele fleißige Hände und Köpfe überall, ganz viel Kreativität und Liebe lag (und sicherlich liegt auch noch immer) in der Luft. Ich habe es genossen! Vielen Dank!!!

Ich dachte so bei mir (um eure Entzugserscheinungen zu lindern), ich gebe euch mal ein kleines Statement, was ich denn nun so treibe seit Oktober… (= Es ist nämlich tatsächlich NICHT so, dass jeder FSJ`ler der evjumab oder des Fördervereins letztendlich nach Moritzburg geht! (; Ich bin seit paar Tagen in Berlin in einer Pension und arbeite in einer WG. Ja, ich geb`s zu… - Das ist jetzt noch nicht so der Megahammer, aber es ist ja keine normale WG… In diesen Räumen wohnen Menschen, die durch Krankheit intensivpflichtig geworden sind, also für den Rest ihres Lebens permanent oder zeitweise an Geräte angeschlossen bleiben müssen, beispielsweise an eine Beatmungsmaschine. Ohne Rund-um-die-Uhr-Betreuung funktioniert das natürlich schlecht. Deshalb arbeiten Wir abwechselnd im 12-Stunden-Rhythmus. „Wir“, d.h. meine Teamkollegen von der GIP (Gesellschaft für Intensivpflege). Unter anderem dabei: Ein Araber, ein Griechin, eine aus Portugal… (multikulti, wie sich das für Berlin gehört!!! (= ) Und dann kommt ab und zu noch die Logopädie, die Ergo, die Reinigung, die Rehamenschen und andere diverse Leute und ehemalige WG-Kollegen zu Besuch. Also immer volles Haus! Ich erfreue mich außerdem wachsender Beliebtheit von Patienten und Pflegenden, da ich Kochlöffel und Herdplatte wieder neu für mich entdeckt habe und allerlei Zeugs ausprobiere… :D

Tja Leute. Soviel dazu. Ihr merkt es – mir geht`s total gut. Ich mag meine Arbeit und fühle mich nach gerade mal 4 Tagen schon pudelwohl. (=
Ich denke, man sieht sich sicher bald mal wieder, wenn ich zwischen meinen Einsätzen zurück in die Heimat fahre.
Na dann bis irgendwann! Liebste Grüße aus der Hauptstadt!

Eure Karo (=

Konfitag 2015 - Rückblick

Konfitag 2015

Am 26.09.2015 trafen sich etwa 200 Konfirmanden in der Strobelmühle in Pockau. Der Tag stand unter dem Motto „YOLO - You Only Live Once“ oder auf Deutsch: „Du lebst nur einmal.“ Um 15 Uhr begann der Tag mit einer Willkommensstunde im Glashaus der Strobelmühle. Unser Jugendwart Thomas Friedemann überlegte gemeinsam mit den Konfirmanden, was ein festes Fundament für unser Leben sein könnte. Die musikalische Umrahmung kam von DJ Mathias Andrae, der von Tobias und Ruben Wendrock unterstützt wurde. Nach der Auftaktveranstaltung teilten sich die Konfirmanden in Seminargruppen auf, welche sich mit unterschiedlichen Themen befassten. Seminarthemen waren zum Beispiel das verantwortliche Handeln in der Gesellschaft, der angemessenen Umgang mit Alkohol oder das im Konfirmandenalter oft schwierige Verhältnis zu den eigenen Eltern. Nach den Seminaren war es Zeit für das Abendessen. Die Mitarbeiter der Strobelmühle verwöhnten die Teilnehmer mit einem Pastabuffet. Danach ging es gestärkt zum Rolling Magazine. Unter der Leitung von Schusti alias Jörg Schuster bewältigten die Konfirmanden einige Gruppenspiele, beantworteten Fragen und beschäftigten sich mit Vertrauen und dem Segen Gottes. Dabei war es wichtig immer in Bewegung zu bleiben. Und schon neigte sich der Konfitag 2015 dem Ende zu und die Teilnehmer verließen etwas erschöpft aber auch mit vielen guten Impulsen das Gelände der Strobelmühle.

Falk Marquardt

Missiocamp 2015 - Rückblick

Missiocamp 2015Einige schreien, anderen bleibt die Spucke weg, ein paar reißen die Arme zum Himmel - eine typische Achterbahnfahrt.

Achterbahn - das war auch das Thema beim diesjährigen Missiocamp. Über zweihundert junge Christen trafen sich zum 17. Mal in der Strobel-Mühle im Pockautal, um sich über ihren Glauben in der Stillen Zeit, in Seminaren und in Workshops auszutauschen. Viele wurden auch durch die Worte von Prediger Heinz Spindler dazu inspiriert, ihr Leben ganz in Gottes Hände zu legen. Auch am Seelsorgevormittag wurden viele helfende Gespräche geführt und innere Wunden mit Gottes Hilfe geschlossen.
Das Camp startete schon am ersten Abend mit einem eigenen "Wetten, dass...". Die Wettschulden wurden in den folgenen Tagen beglichen. So war es nicht verwunderlich, dass am Montag viele Tiere durch das Gelände streiften. (Anmerkung der Redaktion: Insiderwissen. Was genau los war, müsst ihr aus den Teilnehmern direkt herausquetschen.) Das weitere Nachtprogramm gestalteten unter anderem Ex-Jugendwart Eberhard Heiße und die kroatische Band Octoberlight.
Das zwischendurch sehr regnerische Wetter konnte uns nicht bremsen und hat der Stimmung nicht im Geringsten geschadet. Für alle Insider sag ' ich nur: Steakhouse-Sauna. ;)

Luisa Reichelt & Michael Hofmann