Rückblick Aktiv-Rüstzeit

Aktiv RZ

Bei dieser Rüstzeit ging es nicht vorrangig darum, aktiv Sport zu treiben oder sich viel zu bewegen. Es ging darum, Jesus aktiv in sein Leben einzubringen und mit ihm zu leben. Aktiv mit Jesus. Vom 01. bis 08.07.2017 fuhren wir, 21 Teenager im Alter von 12-15 Jahren und 5 Mitarbeiter, nach Brüssow, an der Mecklenburgischen Seenplatte. Und auch wenn das Highlight der Stadt der Fleischer gegenüber war, war dies nicht der Höhepunkt der Rüstzeit. Nach einer Stillen Zeit in Kleingruppen und liebevoll zubereitetem Frühstück starteten wir mit einer Bibelarbeit von einem der Leiter zu dem Tagesthema. Nach selbst gekochtem Mittagessen gestaltete sich der Nachmittag dann sehr aktiv. Neben Fahrradfahren, Baden am See oder einer Bootstour war noch genug Platz für das Knüpfen neuer Freundschaften. In Workshops konnten wir viel über unsere eigene Bibelarbeit nachdenken. Einer der Tage, der für die meiste Aufregung sorgte, war der Montag, an dem wir in den Filmpark Babelsberg fuhren. Doch auch der Donnerstag, an dem wir mit missionarischer Absicht an die Ostsee fuhren, bleibt unvergessen. Die Rüstzeit schlossen wir am Freitag damit ab, dass wir gemeinsam einen Werkstattgottestdienst auf die Beine stellten. Samstag war der ganze Spaß leider schon wieder vorbei. Aber nichtsdestotrotz haben nun nicht nur neue Freunde in unserem Leben Platz, sondern auch Jesus durfte sich neu in uns ausbreiten.

Josephine Hielscher, JG Marienberg

JG - Volleyballtunier 2017 - Rückblick

JG Volleyballtunier 2017

Am 29.04.2017 fand das alljährliche JG-Volleyballtunier der Evangelischen Jugend Marienberg statt. Austragungsort sollte die Turnhalle des Berufsschulzentrums Zschopau sein.

Es trafen sich 11 Teams aus den JG´s unseres Kirchenbezirkes um ihre Fähigkeiten auf dem Feld zu messen und um das Ticket für die Endrunde der Sachsenmeisterschaft in Annaberg zu lösen. Das Tunier wurde mit einer Andacht von Lutz Hammerschmidt eröffnet. Im direkten Anschluss begann der Spielbetrieb. Es wurde im Ligamodus gespielt. Schon zu Beginn kristallisierten sich einige Tunierfavoriten heraus. Darunter die Mannschaften aus Leubsdorf, Lengefeld, Gornau und Zschopau. Aber auch die anderen Team zeigten starke Leistungen und es gab eine Menge spannender Spiele zu sehen. Die Mannschaften aus Leubsdorf, Gornau und Lengefeld lieferten sich während des gesamten Tuniers ein knappes Rennen. Da die Spiele zwischen diesen Mannschaften erst weit am Ende des Tunieres anstanden blieb es also bis zum Schluss spannend. Doch im direkten Vergleich konnte sich keins der beiden Teams gegen das Team aus Leubsdorf behaupten. 

Schlussendlich blicken wir alle auf ein gelungenes und vorallem verletzungsfreies Tunier zurück. Bei welchem der Spaß aber auch die Herausforderung für keins der Teams zu kurz kam.

Hier die Platzierungen im Überblick:

1.  JG Leubsdorf
2.  JG Lengefeld
3.  JG Gornau
4.  JG Zschopau 1
5.  JG Marienberg
6.  JG Pobershau
7.  JG Drebach
8.  JG Weißbach
9.  JG Niederlichtenau
10. JG Zschopau 2 
11. JG Großrückerswalde

Jakob Lindner, FSJ'ler beim Förderverein

Taize 2017

Wie auch in den letzten Jahren waren wir gemeinsam mit Jugendlichen aus Döbeln und Umgebung zu einer Pilgerfahrt in Taizé.

In Taizé sind alle bei einer Gemeinschaft von Brüdern aus verschiedenen Kirchen und Ländern zu Gast, der von Anfang an zwei Dinge am Herz lagen: In Gemeinschaft mit Gott lzu eben und diese Gemeinschaft durch das persönliche Gebet und schön gestaltete gemeinsame Gebete zu vertiefen und verantwortlich zu eben, um in der Menschheitsfamilie Ferment des Friedens und des Vertrauens zu sein.

In diesem Jahr waren in der Osterwoche ca. 3900 Jugendliche vor allem aus Deutschland und Frankreich, aber auch aus Schweden, Russland, der Schweiz, Spanien, Portugal und anderen Ländern zu Gast. Eine bunte Gemeinschaft, die eine Mitte hat: Jesus.

Die Fotos zeigen einen kleinen Querschnitt des Lebens in Taizé: Treffen in Kleingruppen zum Gespräch. Anstehen zum Essen: ein kleines Wunder, 3900 Menschen werden in einer halben Stunde satt, Gemeinsames Beten und Singen mit den Brüdern der Communauté de Taizé. Den riesigen Park und das gemeinsame Feiern abends nach dem Abendgebet müsst ihr einfach selbst erleben. Das kann man nicht beschreiben oder fotografieren. Kommt doch nächstes Jahr einfach mal mit und seht es euch selbst an.

Höhepunkt war , wie immer, die Nacht der Lichter am Samstagabend. Wenn in der dunklen Kirche 3900 Kerzen zu leuchten beginnen und 3900 Jugendliche Gott gemeinsam loben, dann begreift man, was Auferstehung und Nähe Gottes bedeutet.

Weitere Bilder findet ihr in der Galerie.

Taize 60

Rückblick MAVV 2017

MAVV2017 8

„Ist Glaube vernünftig?“ – Dieser Frage widmeten wir uns auf der diesjährigen  Mitarbeitervollversammlung, kurz MAVV, vom 27. bis zum 29. Januar in der Strobel-Mühle.  Etwa 60 bis 70 Mitarbeiter der Jungen Gemeinden und Jugendkreise des Kirchenbezirkes und die Hauptamtlichen der EvJuMab kamen aus diesem Anlass zusammen. Eine tolle Runde, die die Möglichkeit für allerlei tolle Gemeinschaft, in Form von Gesprächen, Spaß, Input, Organisation und Essen, bot.  Direkt nach der Ankunft am Freitagabend wurden wir mit einem leckeren Essen bestehend aus Nudelsalat, Wiener Würstchen und allerlei anderen Köstlichkeiten verwöhnt. Dafür waren natürlich wieder die FSJler zuständig – ein dickes Lob an Jakob und Nils. ;) Anschließend gab’s eine Andacht zum Thema von Thomas Friedemann. Der erste Abend diente ansonsten einem gemütlichen Beisammensein und Kennenlernen. Man denkt gar nicht, was manche JG’s schon für wirklich sehr unvernünftige Aktionen gestartet haben… :D  Nach Stiller Zeit und Frühstück am Samstagmorgen, begannen die thematischen Einheiten, die viele Hirne zum Rauchen brachten. Besonders der Vormittag war sehr herausfordernd, nicht immer war es leicht, den Gedanken von Jörg Michel, einem Wissenschaftler und Theologe, zu folgen. Wir beschäftigten uns zunächst mit der Frage, was die Begriffe Glaube und Vernunft eigentlich bedeuten. Anhand einer Rede von Papst Benedikt XVI. näherten wir uns der Frage, ob Gott vernünftig ist. Nach einer dringend notwendigen Mittagspause redete Jörg Michel über unsere Fragen. – Evolutionstheorie versus Schöpfungsgeschichte. – Beweise für die Sintflut. – Und vieles mehr. – Egal, ob Gott nun vernünftig ist oder nicht, – für beide Varianten gibt es sicherlich nachvollziehbare Gründe, – egal, ob unser Glaube für andere Menschen vernünftig ist, – wenn sich alles beweisen lassen würde, hätte unser Glauben ja nichts mehr mit Vertrauen zu tun. Dafür, dass es Gott gibt, brauchen wir diese Beweise nicht. Um das zu wissen, reichen die Erlebnisse, die wir bereits mit ihm machen durften. Am späten Nachmittag widmeten wir uns einer organisatorischen Runde, bei der wir wie immer mit Infos überhäuft wurden. :D Danach wurde es lecker, lustig und gemütlich. Nils und Jakob hatten einen Bunten Abend vorbereitet, bei dem die Mitarbeiter der EvJuMab, „die Glorreichen 7“, gegen uns Ehrenamtliche antraten. „4 gewinnt“ gegen Thomas – eine scheinbar unlösbare Aufgabe für uns –, „Kerzen mit Wasserpistolen ausspritzen“ gegen Sarah oder „Fifa zocken“ gegen Nils und Micha – alles waren sehr witzige Spiele. Letztendlich gewannen die EvJuMab-Mitarbeiter. Aber hey, immerhin haben wir Jugendpfarrer Micha Ahner im Bibelwissen deutlich geschlagen und allerlei lustige Tatsachen über Lars und Co. erfahren. :P Und das Raclette, was wir uns nebenbei zu Gemüte führten, war Entschädigung genug.  Nach einer langen und brutalen Runde Topfdeckeldrehen mit den ganz Harten – es waren auch ein paar Mädels dabei :D – gingen wir schließlich irgendwann schlafen. Am Sonntag beendeten wir die MAVV mit einem Werkstattgottesdienst inklusive Predigt von Micha Ahner. Somit wurde auch der thematische Teil endgültig abgeschlossen. Den kulinarischen Teil, und damit auch die ganze MAVV, beendeten wir mit einem leckeren Mittagessen. Es war eine sehr schöne Zeit, die nächste MAVV kann kommen. ;) Wer bis hierhin durchgehalten hat: Sorry, ich kann mich einfach nicht kurz fassen. :D

Liebe Grüße, euer Michi (JG-Leiter der JG Wolkenstein/Schönbrunn) :)

Rückblick MissioCamp 2016

MissioCamp2016

Vom 29.07.2016 bis zum 05.08.2016 fand auf dem Gelände der Strobelmühle das alljährliche MissioCamp statt, welches in diesem Jahr unter dem Thema „ausgeträumt“ stand. Etwa 180 Teilnehmer und 60 Mitarbeiter waren mit dabei.
An den Vormittagen wurde eine Reihe von Seminaren mit interessanten Themen angeboten. Die Teilnehmer und Mitarbeiter machten sich zum Beispiel über Themen wie Partnerschaft, Glauben im Alltag oder den Willen Gottes Gedanken und diskutierten lebhaft.
An den Nachmittagen gab es wieder eine große Auswahl an Workshops. Zum Beispiel bestand die Möglichkeit im Aqua Marien baden zu gehen, sich kreativ zu betätigen oder in der Strobelmühle klettern zu gehen.
Abends fanden dann wieder die Ev‘Events statt. Der diesjährige Campprediger war Pfarrer Heiko Wetzig. Er brachte an den Abenden eine starke Botschaft zu verschiedenen Fragen des Christseins rüber. Abgerundet wurden die Ev‘Events durch die musikalische Begleitung von der MissioProjectBand, welche in diesem Jahr zum letzten Mal das Camp begleitet hat und von den Moderatoren Jonas und Miri.
Nach den Ev‘Events gab es jeden Abend um 22:00 Uhr das Nachtprogramm. Absolutes Highlight war in diesem Jahr das Konzert mit der Band „Normal ist anders“. Die 4 Jungs brachten das Glashaus vollkommen zum Beben. Die Stimmung im Publikum war vom ersten bis zum letzten Lied am überkochen. Trotz der ausgelassenen Stimmung schafften es „Normal ist anders“ auch, die Inhalte ihrer Lieder rüberzubringen.
An den folgenden Tagen wurde das Nachtprogramm vom Kleinkünstler Radieschenfieber, vom ehemaligen Landesjugendwart Wolfgang Freitag und vom Konzert mit der Band NatusSumMori bereichert.
Am Abschlussabend fand die Camp Gala statt. Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit eigene Beiträge einzubringen. Dies führte dazu, dass wir ein niveauvolles und lustiges Programm erleben durften.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir ein geniales, behütetes und gesegnetes MissioCamp erlebt haben. Junge Menschen haben Jesus kennengelernt, erlebt und in ihr Leben eingeladen. Die Gemeinschaft zwischen den Teilnehmern und Mitarbeiter war sehr gut und so kamen sowohl Tiefgründigkeit und Spaß und Unsinn nicht zu kurz.
Sowohl die Mitarbeiter als auch die Teilnehmer freuen sich bereits auf das MissioCamp 2017.

Falk Marquardt, FSJ´ler

Rückblick - Segel-Rüstzeit 2016

Segel RZ

Raus auf’s stürmische Meer, das bequeme heimische Bett gegen eine Koje tauschen und die Ferienzeit in ein erlebnisreiches Segelabenteuer verwandeln. – 21 Teilnehmer haben sich darauf eingelassen und waren mit der EvJuMab und der Ev. Jugend Chemnitz unter Leitung von Jugendwart Dieter Planitzer in den Niederlanden.
Das durchwachsene Wetter konnte die gute Stimmung nicht trüben. Tag für Tag wuchsen wir stärker zu einer verschworenen Truppe zusammen und genossen die Zeit des Segelns, bei dem neben Kapitän und Matrose die ganze Gruppe mit anpacken durfte. Segeln setzen und wieder einholen, Anker werfen, sogar das Steuer des Schiffes übernehmen und gegen so manche Schräglage der „Store Bealt“, unseres 300 Tonnen schweren Schiffes, ankämpfen. – Einfach nur grandios!
Abends legten wir immer an einem anderen Hafen an und erkundeten ein neues niederländisches Städtchen. In einer Nacht schliefen wir sogar auf dem Offenen Meer und auch die Möglichkeit vom Schiff aus mehrere Meter tief ins Meer zu springen nutzten wir. Zwischen diesen Erlebnissen wurden wir immer wieder von Anne, unserer tollen Köchin, kulinarisch begeistert.
Doch der eigentliche Mittelpunkt der Rüstzeit sollte natürlich Gott sein. Thematisch drehte sich alles um den Jakobusbrief. „Christ zu werden ist schon schwer, Christ zu bleiben noch viel mehr!“ In unserem Alltag begegnen uns immer wieder neue Herausforderungen. Wir als Christen haben es da nicht leichter als andere Menschen. Doch wie schaffen wir es, an Gott dranzubleiben? Die verschiedenen thematischen Einheiten und ein emotionaler Segnungsabend mit verschiedenen Stationen ließen die Teilnehmer ins Nachdenken kommen.
Gern wären wir als Gruppe noch länger zusammengeblieben, aber wie jede andere Rüstzeit auch, war auch diese irgendwann vorbei. Acht grandiose Tage liegen hinter uns, viele neue Kontakte bleiben hoffentlich noch sehr lange bestehen. In diesem Sinne, ahoi!

Michi Hofmann, Rüstzeitmitarbeiter Region Marienberg

Rückblick - Sommerpoolparty 2016

Sommerpoolparty 1

"Save our souls!" war das Motto der 2. Sommerpoolparty, die am Samstag, dem 11.06.2016, im Erdmannsdorfer Freibad stattfand. Bei der Auftaktveranstaltung um 16:30 Uhr konnten wir uns mit unseren Moderatoren Sophie und Lukas, der talentierten Band "Hope!" und dem Super-EvJuMab-alias-Michi-Seepferdchen auf Sport, Spiel und Badespaß einstimmen. Am Nachmittag konnten wir neben Volleyballturnieren, Wikingerschach und Tischtennis unsere Kraft beim Funny Fighting beweisen. Natürlich konnten wir auch baden oder einfach die Zeit mit guten Gesprächen und gutem Essen genießen.

Sommerpoolparty 2

Das Special war das EvJuMab-Seepferdchen, welches man erstmals erwerben konnte. Dafür bewältigten wir 5 Stationen, wie Eisbaden, Rettungsschwimmen oder einen Parcour. Viele nutzten diese Chance und kämpften an den Stationen, damit sie am Schluss stolz das Abzeichen in den Händen halten konnten.

Nach zweieinhalb actionreichen Stunden, in denen das Wetter (Gott sei Dank!!!) gut durchgehalten hat, haben wir dann den JuGo genossen. Mit "Hope!" konnten wir erneut Gott in unseren Liedern loben und tankten anschließend in der Predigt von Frank Döhler auf, in der er uns klar verdeutlichte, dass Gott kein alter Opa im Himmel und auch kein Polizeigott ist, sondern ein Gott der uns über alles liebt und wir hier auf Erden seinen Charakter widerspiegeln dürfen. Außerdem hat Frank uns erneut vor Augen geführt, wie Gott wirklich ist und dass durch ihn unsere Seelen gerettet werden können.

Sommerpoolparty 3

Am Abend konnten wir noch einmal ins Wasser springen und dann den ereignisreichen Tag bei der After-Show-Party mit Stockbrot am Lagerfeuer oder mit DChe auf der Tanzfläche ausklingen lassen.
Insgesamt sind wir sehr froh über diesen gelungenen Tag und sind Gott dankbar für alle Menschen, die die Veranstaltung unterstützt und ermöglicht haben und auch alle, die bei der Poolparty dabei waren. Ein riesengroßes Dankeschön geht auch an alle Mitarbeiter vom Freibad Erdmannsdorf, die uns kräftig bei allem unterstützt haben.

Leesha Auerbach, Praktikantin des Fördervereins, JG Borstendorf

Rückblick - Jungschartag

Jungschartag

Am Samstag, dem 04.06.2016, war es soweit, der Jungschartag in Pockau stand an. Kurz vor halb 3 waren ca. 40 Kinder plus Mitarbeiter an der Kirche angekommen und es konnte los gehen. Der Tag startete mit einem Gottesdienst, der wie der gesamte Tag unter den Motto "Triathlon+“ stand. Nach dem Gottesdienst standen verschiedene Spielstationen bereit, bei denen die Jungscharkids gegen andere Jungscharen antreten konnten. Funny Fighting, Riesenjenga und Schiffe versenken waren einige dieser Angebote. Als Stärkung für zwischendrin gab es für alle Hot Dogs mit Röstzwiebeln und Gürkchen. Während der ganzen Veranstaltung war eigentlich Regen gemeldet, jedoch durften wir erleben, dass Gott auch unseren Jungschartag in seinen Händen hält und somit regnete es bei uns an der Kirche nicht, obwohl es zur gleichen Zeit wenige hundert Meter weiter in Strömen geregnet hatte. Alles in allem war der Jungschartag wieder eine gelungene Veranstaltung mit sehr viel Spaß und Input für Kids und Mitarbeiter.

Nils Böttcher, FSJler

Rückblick - JG-Fußballturnier

JG Fussballturnier 4

Am 28. Mai fand im Lautengrundstadion Marienberg das alljährliche JG-Fußballturnier der JG Marienberg und der Evangelischen Jugend Marienberg statt. 9 Mannschaften fanden sich pünktlich zum Turnierbeginn im Lautengrundstadion ein. Gespielt wurde bei unerwartet gutem Wetter und im Saison-Modus, Jeder gegen Jeden. Am Ende setzte sich die erste Mannschaft aus der Asylbewerberunterkunft Dammmühle durch, gefolgt von der JG Lengefeld und der JG Wolkenstein/Schönbrunn. Die Mannschaft der JG Gornau sorgte mit dem 9. Platz zwar nicht für sportliche Höhenflüge, wusste aber durch Stimmung und Anfeuerung zu überzeugen. Insgesamt gesehen schauen wir auf ein gelungenes Turnier ohne schlimmere Verletzungen und mit gutem Wetter zurück.

Falk Maquardt, FSJ'ler

Hier die Platzierungen im Überblick:

1. Dammmühle 1
2. JG Lengefeld
3. JG Wolkenstein/Schönbrunn
4. JG Krumhermersdorf
4. JG Schellenberg
6. JG Großrückerswalde
7. Dammmühle 2
8. JG Marienberg
9. JG Gornau

Es hat sich übrigens kein Fehler eingeschlichen. Krumhermersdorf und Schellenberg teilen sich den 4. Platz punkt- und torgleich. :)

Rückblick - 6. JG-Kletterkontest

Der 6. Klettercontest fand dieses Jahr am 14. Mai statt. Wie immer war die Strobel-Mühle mit vielen jungen Kletterern gefüllt. Ich durfte mit meiner JG ein Team bilden und gegen 9 andere Gruppen antreten. Vom Zeit-Klettern bis hin zu Hindernisparcours war alles dabei. Es war ein super Abend mit vielen interessanten und schweißtreibenden Aufgaben. Am Ende erreichten wir ein Ergebnis von 50 Punkten und erzielten so den 6. Platz, womit wir sehr zufrieden waren. Beim Klettercontest hat mir am besten gefallen, dass mich meine Teammitglieder so ernst genommen und unterstützt haben. Das habe ich am allermeisten bei der Station gemerkt, an der ich allein, mit verbundenen Augen, klettern musste. Die kleine Andacht, welche am Ende des Contests stattfand, gab mir persönlich noch einmal viel Mut. Gott beschützt uns auf allen Wegen, gibt uns wieder Mut und kennt schon unseren nächsten Schritt. Ich bin sehr glücklich, dass ich an diesem Abend mit meiner JG dabei sein konnte und bin über den Zusammenhalt in unserem Kletterteam sehr dankbar gewesen.

Celine Schmieder, JG Lengefeld

1. EC Hallbach 59 Punkte
2. Power Rangers Olbernhau 56 Punkte
3. De JG Pobershaa 55 Punkte
4. JG Seiffen 53 Punkte
5. Die Hühner aus Dittersdorf 51 Punkte
6. JG Lengefeld 50 Punmte
7. JG Wolkenstein-Schönbrunn 46 Punmte
8. JG Rickschwall 45 Punkte
9. Pockau 40 Punkte
10. Young as Bastards Olbernhau 38 Punkte